Bern

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Bern ist die Hauptstadt der Schweiz, nicht etwa, wie häufig behauptet, von Schweden oder Swasiland. Amerikanische Experten erklären sich diesen Irrtum folgendermassen: im Englischen stimmen die beiden Anfangsbuchstaben ("Sw[...]") überein, die Weltbevölkerung kann Wörter ab zwei gleichen Anfangsbuchstaben allerdings wegen zunehmender Stegalenie nicht mehr unterscheiden. Eine andere Theorie besagt, dass, englisch ausgesprochen der Name "Bern" wie das englische Wort "burn" (brennen) klingt und dieses wiederum in Verbindung zu Schweden und oder Swasiland gebracht wird.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Geschichte

Bern wurde 200 vor Christus an der Stelle der heutigen Reithalle (Reitschule) durch den schwarzen Block unter dem Namen Äuä gegründet. Nach dem grossen Stadtbrand welcher Mani Matter mit einem Streichholz ausgelöst hatte wurde Bern vollkommen zerstört, was laut Experten schliesslich zum 2. Weltkrieg führte. Nach Kriegsende wurde Bern nach dem Vorbild von Chur wiederaufgebaut. Nachdem Bern 1455 von den Eidgenossen entdeckt wurde, wollte man sich zuerst mit allen Mittel gegen die Aufnahme wehren. Weil der Schwarze Block jedoch zu einer Anti-WEF Demo nach Davos gelockt wurde, konnte die Zürcher Rasselbande die Stadt ohne Gegenwehr einnehmen. Dies führte zu einer bis heute andauernden Blutfehde mit den Zürchern.

[bearbeiten] Streitpunkt Hauptstadt

Die Übernahme Berns durch die Rasselbande vom sog. Arsch Schliessmuskel der Schweiz (Zürich) löste eine gewaltige Ablehnreaktion unter dem Berner Volk aus. Nicht von ungefähr ist noch heute das Verhältnis der Berner zu den Zürchern als "relativ freundschaftlich" anzusehen. Auch Einstein hat dies spüren müssen und hat als Folge in Bern die Relativitätstheorie erfunden.

[bearbeiten] Berner Verkehrsleitsystem

Bern ist seit 1635 die "umweltfreundlichste Stadt der Schweiz". Zur Feier dieser Ehrenbezeichnung veranstalten die Berner Fussgänger einmal wöchentlich - an vorher nicht bekannt gegebenen Tagen - Hetzjagden auf ihre autofahrenden Mitbürger (vgl. 7. Berner Auto Bashing 2008), dort wo sich diese - meist mit ausserkantonalen Nummernschildern - in ihre Altstadt vorwagen. Vor den mit brachialer Gewalt vorgehenden, zum Schlimmsten entschlossenen Fussgängern seien besonders die japanischen Touristen, die die Innenstadt bevölkern, ausdrücklich gewarnt. Die "Schwarzen Fussgänger" (wie sie sich selbst nennen; erkennbar an ihren schwarzen T-Shirts, Sakkos, Jeans und Brillen) sind durchaus bereit, ihr eigenes Leben zu opfern, indem sie sich mittels unerwarteter Stechschritte direkt vor fahrende Autos stürzen, um diesen zu verdeutlichen, dass sich echte "Berner" nicht nur langsam, sondern auch zu Fuss fortbewegen. Lediglich die städtischen Linien-Busse, als geförderte öffentliche Verkehrsmittel, bilden eine Ausnahme: Sie haben sogar Vortritt vor den Fussgängern und müssen (das ist gesetzlich so geregelt) vor Fussgänger-Streifen nicht stehenbleiben. Von der Anwendung international gültiger Verkehrsregeln auf die Stadt Bern wird deshalb eindringlich abgeraten.

Während in allen anderen Städten der Welt mit grossem Erfolg das Kreisel-System eingeführt wurde, ist Bern auch die letzte Trutzburg des Ampelleitsystems - in der militanten Variante der "roten Welle". So bekommt man es bei jeder Durchquerung des "schuggeligen" Touristenstädtchens, wo sie noch möglich ist, mit einem errechneten Durchschnitt von 192,3 Ampeln (mit integriertem Blitz) zu tun, die alle zunächst einmal auf rot geschaltet sind und genau zwei Sekunden, nachdem sie kurz grün anzeigten, gleich wieder auf rot umschalten. Die Falle schnappt zu, wo immer ein paar wenige Auswärtige (meistens Botschafter anderer Länder) noch in sie hineintappen. Sollte sich ein Auto überhaupt noch von der Stelle bewegen können, so kann es mühelos von Fussgängern überholt werden (die sich dann wieder - siehe oben - vor das weiterfahrende Auto schmeissen). Durch ihr (umweltfreundliches) Ampelleitsystem, das den fliessenden Verkehr schon im Keim erstickt, beteiligt sich der Staat indirekt am Auto-Bashing seiner Fussbevölkerung. Langfristig, so der Plan, ärgert sich in Bern auch der letzte Autofahrer grün und wählt freiwillig den direktesten Weg durch das Lorraine-Quartier in die Aare.

[bearbeiten] Berner Gemütlichkeit

Die Berner sind ein gemütliches Volk. Nichts kann sie aus der Ruhe bringen und nichts haben sie lieber als die Ruhe selbst. Gelernt haben die Berner ihre Gemütlichkeit von Balu aus dem Dschungelbuch (Einzig legales Schulbuch in Bern). In Bern ticken die Uhren langsamer als anderswo. Deshalb wurde fast in der ganzen Stadt Tempo 15 eingeführt. Damit niemand während des Autofahrens einschläft, wurden etliche Hindernishügel auf Kreuzungen eingebaut. Bald werden die Radarkästen abmontiert und die Rotlichtphasen bei Ampeln verlängert. Japanische Reiseunternehmen bieten die 4-tägigen Europatrips mit Aufenthalt in Bern inzwischen nur noch als 5-Tage-Variante an.

[bearbeiten] Sport

In Bern gibt es drei Profisportmanschaften. Zum Einen der SCB(schuti Club Bärn) die Berner Young Boys (Fussball) und zum andern den SC Bern (Eishockey), welchem jedoch häufig die Professionalität aberkannt wird. Die Young Boys nennen sich so, weil sie sich immer über die "FUCK FC-BERN!!" Sprechchöre genervt haben. Nicht mal der krasseste Fussballfan wird jetzt noch "FUCK YOUNG BOYS!!" grölen.

[bearbeiten] Berner Gesellschaftsspiele

Katz und Maus ist das Berner Spiel schlechthin und wird in der Regel in der Berner Altstadt gespielt. Jüngste Spielrunde war am 6. Oktober 2007 als die Rasselbande aufgerufen hatte, vom Bärengraben aus in Richtung ihres Arbeitsplatzes (grosser Zirkus, siehe unten) marschieren zu wollen um dem Gröfaz (Waschlappen zu Huldigen. Jedoch wurde der Marsch vor der Altstadt durch die Armee von Links aufgehalten. Die Krieger von Links hatten jede Menge zu tun, mussten sie doch noch Pflastersteine polieren und gleichzeitig den Gummimeteoroiten der Armee des Braunen (Fraktion der Rasselbande) ausweichen. Schlussendlich mussten die Clowns inkl. ihrer Anführerin (eine kleine afrikanische Ziege) erfolgslos in ihre Heimat zurückkehren.

Ein weiteres Gesellschaftsspiel ist das Kinder fressen. Ein berühmter Brunnen wurde dieser alten Berner Tradition gewidmet (Chindlifrässerbrunnen).

[bearbeiten] Bekannte Bauten

  • Bierhübeli (Haus aus Bierschaum)
  • Bärengraben (Dort wo Urs getötet wurde)
  • Reithalle (Ground zero von Bern, Drogenmoloch)
  • Bundesspielplatz (Haus der 7 Bundesratsmarionetten)

[bearbeiten] Zirkus Bern

In Bern steht der grösste Zirkus der Schweiz. Unter der grossen Kuppel des Bundeshauses finden in jeder Jahreszeit während jeweils 3 Wochen öffentliche Vorstellungen statt. Der Eintritt ist frei - und das ist auch gut so, denn das Programm ist meist alles andere als spannend: In der Manege binden sie sich gegenseitig Bären auf, halten im Schneckentempo hundelangweilige Elefantenrunden ab und zicken rum. Eigentlich intereressiert es kein Schwein, welche Clowns einen Vogel haben und wer mit wem Katz und Maus spielt. Die Akteure zeigen allerdings auserordentliche Ausdauer mit ihren Vorstellungen und trotz herber Kritik schlagen sie sich weiterhin gegenseitig die Köpfe ein.

[bearbeiten] Berühmte Berner

  • Mani Matter (Bekennender Brandstifter, Playboy)
  • Daniele Jenny (Chef der Schwarzen Schafe)
  • Der Siggi (Trunkenbold)
  • Jimmy Hofer (Neo-Politiker, Chef der Broncos (Schwererziehbare Jungs))
  • Thomas Fuchs (Politiker der Rasselbande, Braun-Rosarotes Pokemon, einer von 15 Berner Neonazis, Thomy F.)
  • Urs, der Bär (Ruhe in Frieden)
  • Erich Hänzi (Fussballgott)
  • Tim Brühlmann (Nicht Berner)

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