Donald Rumsfeld
Aus Stupidedia
Donald Rumsfeld (dt. donner rumms) ist, wie bereits der Name vermuten lässt, ein wütender irischer Gnom deutscher Abstammung, der aufgrund seiner unverwüstlichen Betonstirn seit Mitte des 13. Jahrhunderts von den unterschiedlichsten Ländern für die unterschiedlichsten Kriege als Rammbock angemietet wurde.
Als es 1289 zum 2. Pygmäenfeldzug kam, nutzte der ehrgeizige Donald seine Chance und landete im griechischen Kriegskabinett an der Seite Kaisers Pythagyros III. Dort entwickelte er sich zu einem großen Philodoofen, deren Kunst er sogar noch verfeinerte, indem er sich die Ohren abschnitt, um vollkommen unzulänglich für Argumente zu sein.
Schnell avancierte er im Jahr 1394 zum griechischen Kriegsminister, wo er sich das Recht einschob, auf jeder abgeworfenen Atombombe mitzureiten, um jede Nuance des Krieges genießen zu können. Er verletzte sich jedoch selben Jahres gleich beim allerersten Atombombentest. Nach vielen Versuchen gewann er 1927 in einer Lotterie endlich die lange ersehnte Green Card, die ihm seitdem mehr technisches Spielzeug und ein besseres Leben als Kriegsminister in Amerika ermöglicht.
Dank seiner Verdienste im 3. Ölkrieg gilt er auch heute als ein Standpfeiler der großartigen Philodoofie, dessen Gesicht viele Toiletten schmückt.
[bearbeiten] Tod
Seine persönliche Schweinebucht und tragisches Ende widerfuhr Rumsfeld bei der 3. Rabattschlacht. Sein Tod wird für die meisten Kritiker immer unbegreiflich bleiben.
[bearbeiten] Siehe auch
[bearbeiten] Interessante Schmankerln
Führte im Puff jahrelang den Namen "Roh-Land Rumpsteak", dies alles flog jedoch schnell auf, genauso wie sein Freund Michel Friedmann a.k.a. Paolo Pinkel.
Kategorien: Politiker | Krieg | Amerika
Auch Lesezeichen können sozial sein:






