Durch den Monsun

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Durch den Monsun muss jeder .... gehen der ....


durch den Monsun lässt Hindernisse verschwinden
durch den Monsun lässt Hindernisse verschwinden

Durch den Monsun ist eine rethorische Floskel, die Fenster geschlossen erscheinen lässt, Kerzen oder andere Hindernisse (in der Regel als Gehirn bekannt) zum verschwinden bringt. Durch den Monsun ist das natürliche Tor um ans Ende der Welt und der Zeit zu gelangen. Durch den Monsun unterscheidet sich von über den Berg dadurch, dass er halbe Monde hat und in der Regel allseitig schwachsinnig ist.
Wenn man dieses natürliche Tor nun beschreitet sind folgende Regeln zu beachten :

  1. gehe nur soweit bis kein Regen mehr fällt
  2. mit dem Sturm gehen ist zu einfach, dagegen ist viel besser für den Geldbeutel
  3. der richtige Pfad ist der nah am Abgrund der Geschmacksnerven
  4. nicht aufgeben, mit der Zeit gesellen sich andere "Durch den Monsun" -gänger dazu
  5. Durch den Monsun steht auch für : Alles wird gut




Ich muss durch den Monsun - Hinter die Welt
Ans Ende der Zeit bis kein Regen mehr fällt
Gegen den Sturm am Abgrund entlang
Und wenn ich nicht mehr kann denk ich daran
Irgendwann laufen wir zusamm
weil uns einfach nichts mehr halten kann
Durch den Monsun
Hey
Hey
Ich kämpf mich durch die Mächte hinter dieser Tür
Werde sie besiegen und dann führ'n sie mich zu dir
Dann wird alles gut - Dann wird alles gut
Wird alles gut - Alles gut
Ich muss durch den Monsun - Hinter die Welt
Ans Ende der Zeit bis kein Regen mehr fällt
Gegen den Sturm am Abgrund entlang
Und wenn ich nicht mehr kann denk ich daran
Irgendwann laufen wir zusamm
weil uns einfach nichts mehr halten kann
Durch den Monsun - Dann wird alles gut
Durch den Monsun - Dann wird alles gut
Man bezeichnet das von einem Monsun geprägte Klima als Monsunklima. Von grundlegender Bedeutung für das Regionalklima solchen
Gebietes ist die durch den warmen Sommermonsun über dem Ozean aufgenommene Luftfeuchtigkeit, die dieser über dem Kontinent und insbesondere vor orografischen Hindernissen abregnet. Ohne den Monsun wären diese Niederschläge, der Monsunregen, daher gleichmäßiger über den Jahresverlauf verteilt, was auch das Hauptunterscheidungsmerkmal zwischen einem Monsunklima (sommerfeucht, wintertrocken) und einem subtropischen Klima darstellt, das meistens ohne den Monsun in dessen geografischen Breiten vorliegen würde. Die reale Klimazonenausbildung unterscheidet sich daher sehr stark von einer idealisierten, breitengradparallelen Vorstellung.

Monsun und Monsunklima sind dabei beinahe deckungsgleiche Begriffe, weshalb auch die Klassifikation der verschiedenen Monsuntypen mit denen der verschiedenen Monsunklimate einhergeht. Dennoch unterscheiden sich beide Begriffe dadurch, dass der Monsun selbst ein sich permanent zeigendes Phänomen darstellt, während man mit Monsunklima eher die über einen längeren Zeitraum gemittelten Folgen dieses Phänomens für den Naturraum meint. Daher steht der Monsun beispielsweise durchaus für eine hohe Bandbreite an Jahresniederschlägen, während die gemittelten jährliche Niederschlagsmengen eines Monsunklimas im Bereich von unter 1200 Millimeter recht typisch sind. Als Folge der klimatischen Verhältnisse des Monsunklimas kommt es in der Regel zur Entwicklung eines Monsunwaldes.

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