EWG
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| Die geplante EU nach Abschluss der Ost-Erweiterung und Abstoßung der nicht wettbewerbsfähigen Regionen. |
Die EWG (kurz: EU) ist eine soziale Wohlfahrtsgemeinschaft, die wie der deutsche Bundestag die persönlichen Interessen ihrer Abgeordneten vertritt, nur gezielter. So umfassen z.B. die strengen Einfuhrbestimmungen für Bonbons nur 400 Seiten. Einer der größten Erfolge der EWG war es, den Ostblock zu integrieren. Man hat zu diesem Zweck gutes Geld in speziell entwickeltes schlechtes Geld umgewandelt.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Gründung
Gegründet wurde die EWG 1918 als Abi-Scherz während eines Risiko-Abends in Luxemburg - damals noch als Montanunion - und hatte als Ziel, die Herrschaft an sich zu reißen.
[bearbeiten] Geschichte
Einer dieser Abiturienten, der eigentlich gar kein Abitur hatte, versuchte zwischen 1939 und 1945 im Alleingang, die Welt zu erobern. Mit dem Erfolg, dass er sein Gastland dabei ganz kaputt gemacht hat. Na ja, war ja nicht seines. Leider wurden die Abiturienten während des Spiels alt und senil und verloren darüber hinaus auch noch einen der beiden Würfel; daher wurde als neues Ziel nur die Eroberung von Europa festgelegt, welches aber noch vor Eintritt ins Rentenalter (derzeit: im 93. Lebensjahr) erreicht werden soll. Leider ging aber die EU, durch die Arbeit der Svp und Christoph Blocher wegen Geldmangels aus der Schweiz,im Jahr 2009 in die Insolvenz.
[bearbeiten] Ziele
Inzwischen sind die Gründer alle tot, aber weil bei besagtem Abi-Scherz behauptet wurde, dass die Türkei zu Europa gehört, streiten sich ihre Nachfolger bis heute. Diese bezeichnen sich aus Prestigegründen gerne als "Abgeordnete".
Laut geheimen Quellen, die einer Zeitung mit vier Buchstaben zugespielt worden sind, plant die EWG die rasend schnelle Länderüberrollende West-, Ost-, Süd- und Norderweiterung bis zum Jahr 93278329324 unter der Führung der Illuminati und deren Anführer Benedikt XVI., der bis dahin eingefroren werden soll. In ihrem geheimen, fackelbeleuchteten Hauptquartier, 400 Meter unter Brüssel laufen bereits Beitrittsgespräche mit Uganda, der Mongolei und Nordkorea.
So soll das Ganze dann aussehen: [1]
Ein wichtiges Ziel der Wohlfahrtsgemeinschaft ist die Wiederbelebung der Diktatur und Todesstrafe. Dies hat den Zweck, mit den konkurrierenden Nachbarimperien USA und China wirtschaftlich schritthalten zu können, oder gar, so der Übermut, sie zu überbieten. Um den Wohlstand zukünftig zu sichern, werden, wie schon zur Kolonialzeit, wehrlose Kleinstaaten an das Imperium angebunden, welche dann für die so etwa ab 2030 nicht mehr wettbewerbsfähigen Regionen in Zentraleuropa aufkommen sollen (Solidaritätsprinzip).
[bearbeiten] Der Abgeordnetenberuf
Kaum ein anderer Beruf ist mit so vielen Pflichten verbunden wie der des Europa-Abgeordneten. Als EWG-Abgeordneter muss man immer bis zum Mittag schlafen, um sich anschließend mit dem Mercedes ins Hilton zum Essen und danach zur Massage fahren zu lassen. Abends muss man dann schon wieder im Hotel essen und auch noch wildfremde junge Frauen unterhalten.
Die Abgeordnetenbezüge müssen erst mal erarbeitet werden: Man muss einen befreundeten Abgeordneten bitten, im EU-Parlament seine Unterschrift auf der Anwesenheitsliste nachzumachen, um die Aufwandsentschädigung von rund 400 Euro täglich zu erhalten; ein guter Abgeordneter kann an einem Vormittag bis zu 200 verschiedene Unterschriften malen. Man kann aber auch einfach einen Studenten mit einem Anzug und einer grauen Perücke ausstatten und vormittags zum Unterschreiben ins Parlament schicken.
Auch Lesezeichen können sozial sein:






