Ketchupy-Archipel
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| Hauptinsel | Hypf | ||
| Anzahl der Inseln | 16 "große", 2.309 insgesamt (teils mit bescheuerten Namen) | ||
| Fläche | 672.023 km² | ||
| Einwohnerzahl | 4.000.000.021.563 | ||
| Bevölkerungsdichte | 0 Päpste pro cm³ | ||
| Internet-TLD | Internet? Was'n des? | ||
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| Autonomes Gebiet Parabilien | Quench | ||
| Eternia | Phnom Peng | ||
| Europäische Union | Reikjavik | ||
| Generalgouvernement Trinidad | Lerach | ||
| Hypf | Yu-Gi-Oh | ||
| Madrid | Aspen | ||
| Schweden | Bordo | ||
| Tobago | Saarbrücken | ||
| Tonga | Frankfurt an der Isar | ||
| U.K.R. Yûgóslàvía | Torgau am Limes | ||
| Vanaco | Vanaco | ||
| Vereinigte Amerikanische Emirate | Wolfenbüttel D.C. | ||
Das Ketchupy-Archipel ist eine Inselgruppe und gewissermaßen ein kleiner Kontinent im pazindischen Ozean auf dem neu entdeckten Alienplaneten Gliese. Die etwa 4 Billionen Einwohner bezeichnen sich selbst als knusprig und frisch, wobei sie sich tagtäglich mit Hüpfbällen auf den Weg in die Keksfabrik machen, wo sie alle arbeiten. Die Hauptinsel Hypf im Südostwesten der größten Insel im Archipel, Ketchupy, liegt in der Hypfsee. Eine der größten Verschwörungen universumweit soll dort zugange sein.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Geografie
Die Inseln liegen bei ungefähr 24° westlicher Breite und 370° 2' südlicher Länge. Auf ihnen liegen viele Staaten, von denen verblüffenderweise einige ähnliche Namen haben wie Staaten auf dem Mars. Diese sind:
[bearbeiten] Geschichte
[bearbeiten] Von der Entdeckung bis zur ersten Besiedelung
Im Jahre 0 begann die Zeitrechnung auf Gliese und somit auch des Archipels. Zwei Jahre, vier Tage und fünfzehn Nanosekunden später machte sich ein Forscherteam mit Heinz als Frontmann mit Schlauchbooten auf eine Abenteuerreise in die unbekannte See des Pazindik. Als sich herausstellte, dass die Schrimps schon am vergammeln sind, brachen die Recken und Schergen den Ketchup vom Heinz an. Als sie im selben Moment plötzlich auf einer Sandbank aufliefen, war nach nur sechsminütiger Expedition das Ketchupy-Archipel entdeckt. Allerdings bestand Heinz darauf, dass die Inselgruppe zunächst als das Heinz-Ketchup-Atoll bekannt werden sollte. Sodenn wurde auf dem Land die Ketchupflagge gehisst. Die Ureinwohner, die gerade auf der Promenade am Weltraumbahnhof spazierten, staunten nicht schlecht.
[bearbeiten] Erste Aufräumarbeiten und Einwanderung
In den darauf folgenden Jahrzehnten wurden die Ureinwohner größtenteils nach Afrika oder in die Walachei verjagt, und das ohne Entschädigung. Diejenigen, die bleiben wollten oder unverjagbar waren, wurden versklavt. Sie waren als Leibeigene dazu gezwungen, die Immigration von Hüpfbällen und Ketchup-Freaks zu fördern und Schwerstarbeit in den neu errichteten Keksfabriken zu leisten. Seit der Entdeckung des Minikontinents stieg die Einwohnerzahl binnen weniger Monate von 230 auf etwa 6.622.243.430 Individuen, was auf erfolgreiche Förderung der Ureinwohner sowie eine bunte Pop-Up-Werbung im Internet zurückzuführen ist. Um den massiven Bevölkerungswachstumsschüben Herr zu werden, wurde ein Keksverbot erlassen und alle Gaul mit Maul erhielten kostenlos Verhüterlies.
[bearbeiten] Der Kekskrieg
Da die Sklaven mit ihrer sozialen Situation unzufrieden waren und die Limonade alle war, beschlossen sie aus der Langeweile heraus, einen Krieg anzuzetteln: den ersten und letzten Keks-Krieg. Sie boykottierten Kekslieferungen ins Ausland bei der Bordo-Keks-Party auf Plopsåland. Der selbsternannte Diktator Heinz, der sich gerade ein tolles Schneeballsystem ausgeheckt hatte, war so erzürnt, dass er spontan die Kriegserklärung unterzeichnete. Er unterlag aber schnell den Eingeborenen und Einwanderern, da diese Chuck_Norris überreden konnten, für sie zu fliegen und zu siegen. Chuck seinerseits verwechselte den Krieg mit einer Gangbang-Party auf der Insel Mali, aber es war ihm egal.
[bearbeiten] Der Friede von Phnom-Peng
In Phnom Peng wurde schließlich ein Friedensvertrag geschlossen - natürlich mit Bedingungen: Heinz musste die Ländereien verlassen und ward seither nie mehr gesehen. Gerüchten zufolge soll er sich auf der Erde erneut mit Ketchup selbständig gemacht haben. Die Siegerpartei, also der Großteil der Einwanderer sowie die Ureinwohner, gründeten nach Willkür und Gutdünken wahllos hier und da Staaten, um zu gucken, was rauskommt. Nach dem ersten Kekskrieg ist es sozusagen in Mode gekommen, dorthin auszuwandern, was weitere Wachstumsschübe der Bevölkerung auslöste.
[bearbeiten] Politik
Nach heutigem Wissensstand braut jeder Staat des Ketchupy-Archipels sein eigenes Bier in puncto Politik. Allerdings haben sich die Staaten zu einem Staatenbund namens G8 zusammengeschlossen und die Person rechts im Jahre 2000 zum Chef gewählt. Offiziell hat er keinen Einfluss - als Drahtzieher hat er aber mehr Macht als Frau glaubt. Leider war der Innenminister für äußere Angelegenheiten von Schweden nicht gewillt, den Namen des sympathischen Herrn auf dem Bild zu verraten. Er wäre für läppische 250 Schweizer Franken bestechlich gewesen, aber dem recherchierenden Autor fehlte leider das nötige Kleingeld.
[bearbeiten] Wirtschaft
[bearbeiten] Arbeitssektor
Wie schon erwähnt befinden sich fast alle Bewohner in freier Beschäftigung in den Keksfabriken. Allerdings ist der allseits beliebte Ketchupy ebenfalls ein Verkaufsschlager. Auf der Insel Hypf werden, teils durch Kinderarbeit, Hüpfbälle genäht und nach Indochina exportiert. Die dort ansässigen Konzerne sind bemüht, den Markennamen Hypfball durchzusetzen, allerdings ist Linux der alleinige Inhaber der Namensrechte. Und bevor Tux, der Chef von Linux, keinen Lebensvorrat an Ketchupy und Keksen erhält, bleibt er in dieser Sache stur.
[bearbeiten] Infrastruktur
Alle Straßen, Wege und Autobahnen bestehen aus Tartan, einem Hartgummi. Nach dem Bundeskiwigesetz von 1969 sind Beton und Asphalt strengstens verboten. Ständig müssen Schmuggler verhaftet werden, aber die weichen Hüpfbälle würden an den scharfen Kanten zerplatzen. Schwarzfahren ist der kulturell am meisten prägende Sport und wird vielerorts durchgeführt. Ansonsten ist die Infrastruktur auf die Bedürfnisse der Keksindustrie ausgelegt.
[bearbeiten] Geheime Verschwörung
Angeblich, so wollen neuseeländische Forscher herausgefunden haben, soll auf dem Ketchupy-Archipel eine groß angelegte Verschwörung im Gange sein. Sie beinhaltet den Plan, dass die Märkte der Gegenerde mit billigen Keksen und Ketchupy überschwemmt werden sollen, wodurch bewusstseinsverändernde Drogen für Kinder zugänglich gemacht werden, um letztendlich Haribo in die Pleite zu führen: auf den Zungen der Kinder soll sich ein Belag bilden, der Gummibärchen abstoßend schmeckend machen kann. Rückenwind bekam dieser Vorwurf, als sich ein Insider bei einer Pressekonferenz über die merkwürdigen Geschehnisse auf Gliese outete. Er sprach von mysteriösen Personen in schwarzen Umhängen und seltsamen Experimenten mit übelriechenden Chemikalien und Wunderwaffen. Der G8-Chef wies diese Vorwürfe mit der Begründung zurück, dass das Archipel noch nichts getan habe. Und Gummibärchen mochte er sowieso noch nie, verplapperte er sich. Ebenso wies er darauf hin, dass die Verschwörung geheim bleiben soll. Da die Verschwörung nicht explizit nachgewiesen ist, bleibt uns momentan nichts anderes übrig als täglich in der Zeitung Rumgebashe auf Killerspiele und Nachbarschaftsstreitigkeiten wegen schief gepflanzten Mangobäumen zu lesen.
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